Gebiete

Matterhorn

Das Wallis, seit 1815 Kanton der Schweiz, gehört zu den südlichsten und sonnenreichsten Kantonen der Schweiz.

Als Land der Gegensätze und beherrscht von Bergmassiven wie dem Mont Rose (4634 m) und dem Matterhorn (4478 m) erstreckt es sich bis zum Genfer See und verfügt über Naturschönheiten, welche zu den Bezauberndsten der Schweiz gehören.

Das Wallis ist über die Autobahn (z. B. Basel - Sion = 2 Std.) ganzjährig gut erreichbar.

Das Wallis besteht (mit Ausnahme eines kleinen Gebiets jenseits des Simplonpasses) aus dem Tal der Rhone (Rotten) vom Rhonegletscher bis zum Genfersee und den Seitentälern.

Im Norden liegen die Berner und Waadtländer Alpen, im Süden die Walliser Alpen mit den höchsten Bergen der Schweiz (Mischabel- und Monte-Rosa-Massiv). Die höchsten Berge der Walliser Alpen sind die Dufourspitze mit 4'634 m ü. M. (höchster Berg der Schweiz), Dom 4'545 m ü. M. (höchster ganz auf Schweizer Staatsgebiet liegender Berg), Liskamm 4'527 m ü. M., Weisshorn 4'505 m ü. M., Täschhorn 4'490 m ü. M. und das Matterhorn 4'478 m ü. M.

Mit dem Aletschgletscher, dem Gornergletscher und dem Walliser Fieschergletscher befinden sich im Wallis die drei grössten Gletscher der Alpen.

Durch den Schutz der umliegenden Berge ist das Haupttal des oberen Wallis, aber auch das untere Vispertal ausgesprochen trocken und warm (Steppenklima). Die Wasserversorgung wird vielerorts durch schon im Mittelalter angelegte Wasserleitungen (Suonen, Bisse) gewährleistet.